Verfasst von: turboluke | 18. August 2009

Die Pitch-Fork

Ich möchte euch kurz ein Instrument vorstellen, das ich benutze um Trendwechsel festzustellen. Es ist die „Pitch-Fork“, die von Dr. Alan Andrews erfunden wurde. Es handelt sich um ein Hilfsmittel, das durch Verbinden von markanten charttechnischen Punken Aussagen zum Trendverlauf trifft. Für einen Aufwärktskanal verbindet man zwei Lows und ein High für einen Abwärtskanal umgekehrt. Heraus kommt ein Trendkanal, der wichtige Widerstände und Unterstzützungen in der oberen und unteren Kanallinie bietet. Zudem bietet die Pitchfork die Möglichkeit einen Trendwechsel anzuzeigen. Das wird dann sichtbar, wenn die Kurse es nicht mehr schaffen können die obere oder untere Trendline zu erreichen, wie beispielsweise im DAX vor rund 2 Wochen. Der Kursverlauf schafft es zum Ende des Trends nur noch bis zur Mittelline, und ein Trendwechsel bzw. -Unterbrechung kündigen sich an.

Ich habe für den DAX die Pitchforks mal eingezeichnet, man kann die Bedeutung von Trends wunderbar nachvollziehen. Die Kurse prallen an Widerständen und Unterstützungen in schöner Regelmäßigkeit ab. Was ich diesem Chart aber äußerst interessant finde ist die Schärfe des neuen Abwärtstrends im DAX, die sich sich in den vergangenen Handelstagen gebildet hat:

pitch

Es ist zu erwarten, dass die Kurse im DAX nochmal gegen die obere Begrenzung laufen werden, in etwa bis 5300 Punkte. Da ich short-Signale habe, nutze ich bei Bestätigung dieser Trendline die Möglichkeit shorts nachzulegen. Ziel vorerst: ca. 4900 Punktei im DAX

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